Archive for Mai 2010

die beste Medizin heisst Lieblingslieder

Mai 18, 2010

Unsere Playlist wird gewaltig, riesig, schier endlos in der dieswöchigen Sendung. Morgen ist es wieder soweit, am Mittwoch den 19.5. um 18 Uhr geht´s los. Diesmal wird es allerdings kein konkretes Thema geben, da wir uns doch eigentlich der Musik verschrieben haben und nun dem DJ im Herzen die Chance geben möchten die musikalisch Achterbahn zu fahren. Es gibt also ordentlich was auf die Ohren, ein Hit jagd den nächsten und zwischen durch gibt es ein paar Worte zum existenziellen Charakter der Musik. Schließlich sind es Lieblingslieder, die die innere Maschinerie am Leben erhalten. Klappen sie ihre Sitze vor und den Tisch nach oben. Hoerbar Airlines hebt ab…

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Differenzkulturen im Mai

Mai 6, 2010


Hallo Stadtkinder und Dorfmenschen,
das Landleben wirft zwar mehr Ruhe ab und bietet Natur, doch gibt es ebenso gute Vorzüge, die Stadt als Lebensmittelpunkt zu wählen. „Die Rentabilität ist größer“ und „der Lebensaufwand geringer“ meint der Maler Eckhard Kempin. Er war heute Sendungsgast und in seiner Meinung auch zu erhören, da er seit 6 Jahrzenten als Künstler umhergeht zwischen Stadt, Land und Fluß. Der städtische Pluralismus lässt sich durchaus produktiv nutzen, ein Grund mehr der für die lärmerfüllte Betonlandschaft spricht. Das Stadtleben hingegen lässt sich sicherlich nur subjektiv bewerten, da es viele Leute als unabdingbares Übel und andere als Erfüllung der Lebensqualitäten betrachten.

Ein weiteres Phänomen ist der Lärm der Großstadt und jeder erfährt bei einem Gang durch die Stadt ihre sich stetig wandelnde Geräuschkulisse. Doch aus historischer Perspektive weiß man nur sehr wenig über die Entstehung und die Wandlungen der „Klanglandschaft“ Großstadt. Während sich die historische Stadtforschung in den vergangenen Jahren immer wieder mit der „Kultur des Visuellen“ sowie dem literarischen Bild beschäftigte, wurde die Frage nach dem Hören in Ballungsräumen noch kaum gestellt. Seit neuesten jedoch, will das der Historiker Dr. Daniel Morat ändern. Im Rahmen seines Forschungsprojektes „Die Klanglandschaft der Großstadt“ untersucht er der FU Berlin „Kulturen des Auditiven“ am Beispiel von Berlin und New York. Dabei erforscht er zum einen die Hörbedingungen, unter Berücksichtigung der Entwicklung neuer akustischer Medien, vor allem aber auch, wie Geräusche aufgenommen, verarbeitet und angeeignet wurden. Soweit mal zur Ergänzung des gestrigen Themas. Was haltet ihr denn von Urbanisierung in Zeiten des demographischen Wandels? Unterm Pflaster liegt der Strand!!!
Wer es nicht schafft die derzeitige Ausstellung vom Maler Kempin im Herzzentrum der Uniklinik zu besuchen, dem sei hier ein kleiner veralteter Link überlassen: www.kempin-art.de. Noch in diesem Jahr erscheint ein Künstlerportrait von ihm in Form einer DVD via boombooks (www.boombooks.de). Mehr wird vorerst nicht verraten. Schaltet einfach wieder rein. Die nächste Sendung findet am 19.5. statt, euch erwartet eine musikalische Stunde mit Lieblingsliedern und guten Gründen für diese Selbstbewertung der Songs.
Man hört sich

Das Leben in der Stadt

Mai 2, 2010

Hallo liebe Blogger und Radiohörer, diesen Mittwoch (5.Mai) nehmen wir uns das Thema „Leben in der Stadt“ zur Brust. Zu hören gibts unsere Ansichten zum Thema, Meinungen anderer (seid gespannt) und viel Musik. Na, hört sich doch gut an, was?! Also auf alle Fälle lohnenswert die Sendung zu verfolgen (diesmal mit funktionierendem Server). Sendezeit? Von 18 bis 19 Uhr!

Also, leiht uns ein Ohr, ihr werdet es nicht bereuen.

Viele Grüße

PS: Wer von euch gern per Mail informiert werden möchte wann die nächste Senung ist und was dort geschieht, der schreibt uns an kontakt[ät]koeter-almanach.de und schon landet ihr im Verteiler. Nichts missen müssen, yes